Elisabeth Büchle

Die Magd des Gutsherrn:   

Ein kleines Städtchen im Schwarzwald, 1866: In einer stürmischen Winternacht findet der Gutsherr Lukas Biber eine  halb erfrorene Frau auf seinem Grund. Als die Fremde am nächsten Tag zu sich kommt, kann sie sich an nichts erinnern. Sie weiß weder, wer sie ist, noch woher sie kommt.
Theresa, wie sie von nun an genannt wird, bleibt schließlich als Magd im Gutshaus. Dennoch hält sie an der Hoffnung fest, eines Tages einen Hinweis auf ihre Herkunft und wahre Identität zu erhalten. Sie ahnt nicht, dass bereits nach ihr gesucht wird ...


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Leseprobe


Taschenbuch-Ausgabe 2010

Weltbildausgabe 2012 unter dem Titel: Winterstürme

Taschenbuchausgabe 2016


Rezensionen:



Diese Art von Büchern machen einen fast "lebensunfähig" - zumindest für die Zeit, in der man sie liest. Denn man kann so ein spannendes Buch kaum aus den Händen legen. (...)
Ein überaus spannender, wunderbar geschriebener Roman mit allem, was das Leser(innen)herz begehrt. Intelligente Charakterbeschreibungen, spannende Handlung, gut recherchierter, geschichtlicher Hintergrund und Romantik.

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Packender historischer Roman mit faszinierender Heldin, 29. April 2007
Von  LoveLetter Magazin

  

Mit ihrem zweiten Roman "Die Magd des Gutsherrn" ist der Autorin Elisabeth Büchle ein fesselnder historischer Roman mit christlichem Einfluss gelungen. (...) Hinzu kommen die wunderbaren Charaktere, die bis in die kleinste Nebenfigur zu überzeugen wissen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, ist jedoch nicht ohne Probleme, so dass man bis zum Ende zittert, ob Theresas Glück sich erfüllt. (StS)

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 Die Magd des Gutsherrn  von young-people.ch


 
Die Magd des Gutsherrn» lässt einen mitfühlen, mithoffen und mitfiebern. Sie nimmt uns mit in ihr Leben zwischen der Gegenwart und der Frage nach ihrer Vergangenheit. Diese Frau ist so stürmisch wie die Nacht, auf der sie auf dem Gutshof gefunden wurde, aber auch sehr tiefgründig und liebevoll.

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B. Petersen

31. Mai 2010


Ein spannender historischer Roman, den man gar nicht aus der Hand legen mag.(...) 
Gegen welche Hindernisse und Intrigen die beiden zu kämpfen haben bis sie endlich
zueinander finden und die Magd ihr Gedächtnis wiedererlangt wird hier spannend und
kurzweilig erzählt. Die damaligen politischen Ereignisse sind gut in das
Geschehen integriert und erhöhen die Spannung.

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Weitere REZENSIONEN

Presse:

Trossinger Zeitung vom  Samstag 5. Mai 2007

Die Neckarquelle vom Samstag 5. Mai 2007 Von Ingrid Kohler

 
TROSSINGEN.  Ein Jahr ist es her, als Elisabeth Büchle ihren ersten Roman veröffentlicht hat – jetzt hält die Trossingerin ihr zweites 416 Seiten umfassendes Buch mit dem Bild eines apfelschälenden Mädchens auf dem Cover in den Händen mit dem vielversprechenden Titel „Die Magd des Gutsherrn“. Innerhalb von nur vier Wochen nach Erscheinungsdatum wurden mehr als 3000 Exemplare verkauft. „Die Autorin hat es geschafft, einen ebenbürtigen Nachfolger für ihr ersten Buch „im Herzen die Freiheit“ zu liefern, schrieb die Kritikerin Nina Dulleck. 

 Wer nun denkt, die engagierte 37-jährige ruhe sich nun auf ihren Lorbeeren ihrer beiden ersten Bücher aus, der ist auf dem „Holzweg“, denn „mein dritter Roman ist beinahe fertig“, erklärt Elisabeth Büchle, „der Text liegt komplett beim Gerth-Verlag und sobald die Lektorin den Inhalt durchgearbeitet hat, erwartet mich noch die schlimmste Arbeit – ich muss den Text nochmals komplett überarbeiten, das heißt, manches schreibe ich komplett neu“, was der „Schnellschreiberin“ aus Trossingen nicht ganz so schwer fallen wird, denn voraussichtlich im Herbst 2007 soll dieses dritte Buch erscheinen,  Titelvorschläge des Verlages für Roman Nummer drei hat Elisabeth Büchle bereits bekommen, verraten wird aber noch nichts – nur soviel: „Es werden wieder etwa 400 Seiten, die Handlung passiert im 19. Jahrhundert und führt wieder wie im ersten Buch „Im Herzen die Freiheit“ zurück in die USA“, erklärt die Autorin, die sich gerade bei sommerlichen Temperaturen in den Garten verzogen hat – mit dem Laptop versteht sich, um bereits am Konzept von Roman Nummer vier zu arbeiten, der 2008 erscheinen soll. 

 Auf die Frage, ob ihr Tag eigentlich 48 Stunden habe, lacht die gelernte Bürokauffrau, denn immerhin ist sie Hausfrau und Mutter von fünf Kindern im Alter zwischen drei und 13 Jahren und arbeitet nach wie vor in ihrem weiteren Beruf als examinierte Altenpflegerin im Dr. Karl-Hohner-Heim in Trossingen in einer 50-Prozent-Anstellung. „Ich habe nicht jeden Tag Zeit zu  schreiben“,  erklärt Elisabeth Büchle „doch wenn ich dran bin, läuft es – eben auch dank der heutigen PC-Technik – sehr flott“. 

 Nachdem sich der erste Roman „Im Herzen die Freiheit“ mit der Geschichte einer mutigen jungen Frau in den Südstaaten der USA im 19. Jahrhundert befasste, kehrte die Autorin bei der „Magd des Gutsherrn“ zurück nach Deutschland in ein kleines Städtchen im Schwarzwald: In einer stürmischen Winternacht im Jahr 1866 findet der Gutsherr Lukas Biber eine halb erfrorene Frau auf seinem Grund. Als die Fremde am nächsten Tag zu sich kommt, kann sie sich an nichts erinnern. Sie weiß weder, wer sie ist, noch woher sie kommt. Theresa, wie sie von nun an genannt wird, bleibt schließlich als Magd im Gutshaus. Dennoch hält sie  an der Hoffnung fest, eines Tages einen Hinweis auf ihre Herkunft und wahre Identität zu erhalten. Doch sie ahnt nicht, dass bereits nach ihr gesucht wird… 

 Als Kritikerin schrieb Nina Dulleck: „Was so beschaulich im Wien Mitte des 19. Jahrhundert beginnt, wächst sich sehr schnell zu einem äußerst fesselnden Romanerlebnis aus. Diese Art von Büchern machen einen fast ‚lebensunfähig’ – zumindest für die Zeit, in der man sie liest. Denn man kann ein so spannendes Buch kaum aus den Händen legen“. Nina Dulleck schreibt weiter von einem „überaus spannenden, wunderbar geschriebenen Roman mit allem, was das Leserherz begehrt. Intelligente Charakterbeschreibungen, spannende Handlung, gut recherchierter, geschichtlicher Hintergrund und Romantik – das macht Hoffnung auf mehr“. 

 Die Zielgruppe ihrer Romane seien vor allem Frauen, sagt Elisabeth Büchle, „doch habe ich bereits nach dem ersten Roman viele positive Rückmeldungen auch von Männern bekommen, aber auch eine zwölfjährige Schülerin war begeistert und eine über 80-jährige Leserin hat mir berichtet, dass sie voll Spannung bis Nachts um vier Uhr gelesen habe“, die schnellste Leserin habe die mehr als 400 Seiten in sechseinhalb Stunden geschafft. 

 Bildtext: Nicht täglich hat Elisabeth Büchle Zeit zu schreiben, doch so oft wie möglich – bei schönem Wetter auch im Garten – ist die 37-jährige Romanautorin am Laptop zu finden. Ihr zweiter Roman „Die Magd des Gutsherrn“ ist seit vier Wochen veröffentlicht, Roman Nummer drei und vier sind in Bearbeitung. 

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Trossinger Zeitung vom Mittwoch 18. Juli 2007

Die Neckarquelle vom Mittwoch 18. Juli 2007
 

Elisabeth Büchle fesselt Zuhörer mit ihrem neuen Roman Von Ingrid Kohler

 

TROSSINGEN.  Spannung lag in der Luft – besser gesagt in der Stadtbücherei Trossingen, doch diese Spannung  sorgte zugleich für einen entspannten Abend der Zuhörer bei der Lesung der Trossinger Autorin Elisabeth Büchle. Sie stellte hierbei die wichtigsten Personen ihres aktuellen zweiten Romans „Die Magd des Gutsherrn“ vor.

 
Der 400 Seiten umfassende Roman ist  die Geschichte einer jungen Frau, die im Jahr 1866 in einem kleinen Städtchen im Schwarzwald in einer stürmischen Winternacht von Lukas Biber einem sehr verschlossenen und knurrigen Gutsherrn und Tierarzt gefunden wird und sich an nichts mehr erinnern kann. Sie wird Theresa genannt und bleibt als Magd bei Lukas Biber, dessen Frau bei der Geburt seiner Tochter Anna gestorben war. Die Autorin macht in ihrem geschichtlich sehr detailliert recherchierten Roman einen Sprung nach Wien, wo Familie Wieland sich ernsthafte Sorgen um ihre spurlos verschwundene Tochter Marika macht. Bruder Thomas geht als Musikstudent nach Berlin um sine Schwester zu finden – vermutlich wurde sie nach Preußen verschleppt. In Berlin spitzt sich die politische Lage zu,  private Probleme aufgrund seiner Freundschaft zu Christine Dorn werden Thomas Wieland beinahe zum tödlichen Verhängnis; er wird auf der Straße zusammengeschlagen, von Leutnant Malte Heinrich, der zum Freund wird, gefunden. 

 Elisabeth Büchle spannt den Bogen zurück ins beschauliche Schwarzwaldstädtchen, wo auch Hannah Werner, die ehemalige Stadtprostituierte lebt, so wie viele andere Frauen mit unterschiedlichsten Charakteren,  von der Autorin als „Gerlindes und Sieglindes“ bezeichnet. Schließlich sehnt sich Lukas Biber danach, Theresa in die Arme zu nehmen, zu küssen, doch Theresa weiß nicht wer sie ist. Die  Suche nach ihrer Vergangenheit und ihrer Identität wird zur spannenden „Schnitzeljagd“. Wird es ein Happy-End geben? Diese Frage wurde an diesem langen Lese-Abend nicht beantwortet. 

 Elisabeth Büchle lässt bei der Lesung die Zuhörer mitfühlen,  mithoffen und mitfiebern auf spannende, stürmisch, aber auch sehr tiefgründige und liebevolle Art und Weise. Dies alles im passenden Ambiente der Stadtbücherei, die von der Autorin selbst liebevoll und detailgetreu dekoriert wurde  mit Waschzuber, Milchkanne und Mehlsieb – Gebrauchsgegenständen aus dem Schwarzwald im 19. Jahrhundert. Der alte Koffer, Schleier und Zylinder reflektierten ihren Debütroman „Im Herzen die Freiheit“ aus den USA um 1849. 

 Beim Betrachten der Bilder an der Pinwand wurde die Vorfreude der Leser auf den kommenden Herbst geweckt: Mit der Neuerscheinung im Verlag Gerth Medien im September 2007 „Wohin der Wind uns trägt“ verspricht Elisabeth Büchle eine spannende  Rückkehr in das 19. Jahrhundert, der Pionierzeit der Vereinigten Staaten von Amerika.  Ebenfalls neu im September erscheint ein Adventsbuch „Kerzenschein und Plätzchenduft“ mit Beiträgen von Elisabeth Büchle. Und nachdem der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, werden, neben Beiträgen anderer Autoren in  diesem Buch auch Geschichten, geschrieben von Elisabeth Büchle’s Kindern Nikals, Marika, Natalie und Michal, veröffentlicht. 

 Am Rande der Lesung gab Elisabeth Büchle schmunzelnd bekannt, dass die Namensgleichheit „Thomas Wieland“ (im Roman der Bruder von Theresa) mit dem Namen des Geschäftsführer des Trossinger Seniorenzentrums Bethel „totaler Zufall ist, den ich erst bemerkte, als mein Sohn mich darauf aufmerksam gemacht hat“, denn die Namen in ihren Romanen seien zum Inhalt passend  „frei erfunden“.

 Bildtext: Sie ist gelernte Bürokauffrau, arbeitet als examinierte Altenpflegerin, hat eine Familie mit Mann und fünf Kindern, doch als absoluter Bücherwurm seit frühester Kindheit findet Elisabeth Büchle noch Zeit zum Schreiben und hat mit einer Autorenlesung in der Stadtbücherei Trossingen ihren zweiten Roman „Die Magd des Gutsherrn“ vorgestellt.


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Meldung vom 30.10.07

Trossinger Zeitung

Eine Premiere erlebte das Publikum bei der Lesung mit Elisabeth Büchle am vergangenen Donnerstag im Evangelischen Gemeindehaus: Sie wurde am Flügel begleitet vom Pianisten Andreas Reif.

Auf Einladung der Gemeindebücherei las die Trossinger Schriftstellerin aus ihren Büchern, die sich bei Liebhabern historischer Romane mittlerweile einen festen Platz erobert haben. Die fünffache Mutter ist dabei außerordentlich produktiv, allein im Jahr 2007 legte sie zwei Romane vor: Nach „Die Magd des Gutsherrn“ erschien im Herbst ihr Siedlerepos „Wohin der Wind uns trägt“. Die Handlung beider Romane spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts - für die Autorin ein spannender Zeitraum, der zudem sehr ergiebig sei zum Recherchieren.

Wichtig war der Autorin auch eine authentische Atmosphäre im Gemeindehaus. So hatte sie Fototafeln und Alltagsgegenstände mitgebracht, die Assoziationen zu den jeweiligen Epochen weckten. Unterstrichen wurde dies auch durch die Musik. So führte der Pianist Andreas Reif während der Lesung durch geschickt plazierte Musikstücke an die verschiedenen Handlungsorte: Ein Walzer versetzte die Gäste nach Wien, während Südstaaten-Klänge an die Weiten South Carolinas erinnerten.Wer nicht dabei sein konnte, bekommt im nächsten Jahr wieder eine Gelegenheit: Für Herbst 2008 bereiten Elisabeth Büchle und Andreas Reif eine weitere Veranstaltung vor. Dann stellt die Autorin ihr neues Buch vor, für das sie, so verriet sie im Interview zu Beginn der Matinee, die Epoche gewechselt habe: Ihr neuer Roman ist in den Jahren zwischen 1939 und 1945 angesiedelt.

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