Elisabeth Büchle

Wohin der Wind uns trägt:     

South Carolina 1847: Nach einigen Schicksalsschlägen überredet die 18-jährige Joanna Steinmann ihren älteren Bruder Stewart, sie und ihre vier jüngeren Schwestern auf einen Treck in den Westen mitzunehmen.

Auf der langen und beschwerlichen Reise gerät Joanna immer wieder in bedrohliche Situationen. Währenddessen ist Joannas Freundin Linda in der Heimat einer Intrige auf der Spur, die auch den Steinmanns gefährlich werden könnte …

(Leider vergriffen)

Leseprobe

Leserstimmen:


(Gerth Medien)
Ein stimmungsvoller Roman mit spannenden Elementen, fröhlichen Geschwister-Beziehungen und einer frech-romantischen Liebesgeschichte: Das neue Buch von Elisabeth Büchle begeistert auf ganzer Linie.

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Inge Frantzen

Oktober 2007


 Die Autorin schafft es immer wieder, Liebesgeschichten zu erzählen, die zu Herzen gehen und berühren, ohne dabei kitschig zu sein. Auch den nötigen Humor lässt sie nicht vermissen und hat dazu hervorragend über die entsprechende Zeit recherchiert.

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B. Petersen

Juli 2010


Dieses Buch von Elisabeth Büchle hat mich sehr fasziniert und völlig in seinen Bann gezogen.
Es fiel mir wieder einmal schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

(...)
Ich habe mich auch gut in die 18-jährige Johanna hineinversetzen können. Sie
hat dem Buch den richtigen Pfiff gegeben!

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Natascha Saxer für Lesefutter ch (Jugendbücher 19. Jahrhundert) : 


Das Buch ist super spannend geschrieben, wenn man einmal richtig drin ist kann man nicht mehr aufhören zu lesen!

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CK Leseratte

Dezember 2010


So ist die Geschichte neben historischem Roman und Liebesgeschichte gleichzeitig ein Krimi.
Sie bleibt spannend und interessant bis zum Schluss. Vielleicht gibt es auch eine Fortsetzung?

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lesemoni, histocouch

23. Januar 2011


(...) ich bin überwältigt von soviel Leben mit dem das Buch gefüllt wurde.

Die Beschreibungen des Planwagentrecks von (Bamberg)South Carolina(Süden) nach Oregon(Westen)ist so fantastisch erzählt sodaß ich die ganze beschwerliche Reise so authentisch vor meinen Augen sah als wäre ich selbst dabeigewesen.

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bonomania "bonomania, histocouch

26. März 2011



Es bleibt bis zum Schluss spannend, ich habe mitgefiebert und gebangt. Die Geschichte ist zu keiner Zeit vorhersehbar, denn auf den letzten 50 Seiten kommt es plötzlich zu einer Wendung, mit der ich nie und nimmer gerechnet habe.
(...)
Und habe es zu meinem März Monatshighlight gewählt. 

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Rezensionen auf Lovelybooks

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Presse:


Die Neckarquelle vom Mittwoch 31. Oktober 2007 Von Ingrid Kohler 

TROSSINGEN.  In die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Mutter sind die  Kinder von Elisabeth Büchle getreten. Die gemeinsam geschriebene Geschichte „Mäuseweihnacht“ wurde im Buch „Kerzenschein und Plätzchenduft“ vom Gerth-Verlag veröffentlicht. Elisabeth Büchle hat für dieses  Buch gleich drei Geschichten geschrieben. Zeitgleich ist der dritte Roman der vielschreibenden Trossinger Autorin erschienen: „Wohin der Wind uns trägt“. 

 Die Kinder von Elisabeth Büchle sind, wie könnte dies anders sein „Bücherwürmer“ und scheinen allesamt das Gen des Geschichtenerzählens und -schreibens von ihrer Mutter Elisabeth geerbt zu haben. So war für die vier Ältesten klar: „Was Mama kann, können wir doch auch“. Elisabeth Büchle hatte zuvor die Anfrage des Verlages erhalten, eine Geschichte für ein Vorlesebuch für die Advents- und Weichnachtszeit von Herausgeberin Inge Frantzen zu schreiben. Elisabeth Büchle schrieb gleich drei Geschichten, während sich ihre Kinder mit Feuereifer an die Geschichte von der „Mäuseweihnacht“ machten, wobei, so Elisabeth Büchle „die Ideen begleitet von angeregten und langen Diskussionen meistens von den drei Mädchen kamen, während unser Ältester (14) für die Geschichte die bessere Wortwahl getroffen und auch die richtige Grammatik verwendet und alles in den Computer eingetippt hat“. Und selbst der Jüngste, der dreijährige S. trug einen wesentliche Anteil zur Geschichte mit bei, denn am Ende hatten die Mäuse noch keine Namen. Der damals erst zweijährige entschied spontan: „Es sind David und Mark“.  Die Vorlesedauer der Geschichte ist mit fünf Minuten angebeben, fünf Minuten Spannung, denn die neugierige Maus David und ihr Vetter Mark erleben im Stall von Bethlehem auf ganz besondere „Mäuseart“ die Geburt des Jesus-Kindes. 

 Die zehnjährige N. hat bereits neue Ideen und hat sich fest vorgenommen, diese niederzuschreiben „als Kinderbuch“, erklärt N., und auch der jüngste Bruder, der dreijährige S. hat sich zu einem meisterhaften Geschichtenerzähler entwickelt. Er schaut kurz in die Runde seiner großen Geschwister, die ihm zunicken und  beginnt „Als ich noch groß war und die Mama klein ....“, der Anfang einer jeden fantasievollen Geschichte des kleinen S. 

 Elisabeth Büchle  war überrascht, dass die von ihren Kindern geschriebene Geschichte „auf Anhieb veröffentlicht worden ist“, das sei selten der Fall, berichtet die Autorin. Die siebenjährige Ml zeigte sich zuerst  enttäuscht, denn „die haben im Buch aus meinem Namen M. einen Michael gemacht“. Diesen „Fehler“ konnte sie schnell verzeihen, denn als Autoren waren die Büchles aus Trossingen alle eingeladen zur Frankfurter Buchmesse. „Wir haben alle für diesen Tag schulfrei bekommen“, freuen sich die vier, der kleine S. war an diesem Tag bei den Großeltern auf Besuch. Es war ein beeindruckendes Erlebnis für die Jungautoren, die sich nicht hatten vorstellen können, welche Dimension die Buchmesse hat, denn „wir sind auf Laufbändern von einer Halle in die andere gefahren, um die riesigen Strecken überhaupt bewältigen zu können“, erklärt N. 

 Keine Schreibpause gönnt sich derweil die fünffache Mutter Elisabeth Büchle: „Mein viertes Manuskript – wieder ein Roman -  ist fast fertig“, erklärt die Autorin und  „ein Kinderbuch mit Abenteuererzählungen für Kinder zwischen acht und zehn Jahren in Bearbeitung“. Elisabeth Büchle schreibt schneller, wie die Bücher verlegt werden.  So wird der vierte Roman noch etwas auf sich warten lassen, denn aktuell erschienen ist Roman Nummer drei : „Wohin der Wind uns trägt“. Dem Umfang von rund 400 Seiten ist Elisabeth Büchle treu geblieben und auch ihrem Stil, nämlich umfangreich zu recherchieren für einen, wie der Gerth-Verlag es bezeichnet „stimmungsvollen Roman mit spannenden Elementen, fröhlichen Geschwister-Beziehungen und einer frech-romantischen Liebesgeschichte“. 

 Nachdem der Handlungsort des zweiten Romans „Die Magd des Gutsherrn“ ein kleines Städtchen im Schwarwald im Jahr 1866 war, kehrte Elisabeth Büchle wie im ersten Roman in die Pionierzeit der Vereinigten Staaten von Amerika zurück: South Carolina im Jahr 1847, wo nach einigen Schicksalsschlägen die 18-jährige Joanna Steinmann ihren älteren Bruder Stewart überredet, sie und ihre vier Jahre jüngeren Schwestern auf einen Treck in den Westen mitzunehmen. Auf dieser langen und beschwerlichen Reise gerät Joanna immer wieder in bedrohliche Situationen. Währenddessen ist Joannas Freundin Linda in der Heimat einer Intrige auf der Spur, die auch den Steinmann gefährlich werden könnte. 


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 Meldung vom 30.10.07

Trossinger Zeitung

Eine Premiere erlebte das Publikum bei der Lesung mit Elisabeth Büchle am vergangenen Donnerstag im Evangelischen Gemeindehaus: Sie wurde am Flügel begleitet vom Pianisten Andreas Reif.

Auf Einladung der Gemeindebücherei las die Trossinger Schriftstellerin aus ihren Büchern, die sich bei Liebhabern historischer Romane mittlerweile einen festen Platz erobert haben. Die fünffache Mutter ist dabei außerordentlich produktiv, allein im Jahr 2007 legte sie zwei Romane vor: Nach „Die Magd des Gutsherrn“ erschien im Herbst ihr Siedlerepos „Wohin der Wind uns trägt“. Die Handlung beider Romane spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts - für die Autorin ein spannender Zeitraum, der zudem sehr ergiebig sei zum Recherchieren.

Wichtig war der Autorin auch eine authentische Atmosphäre im Gemeindehaus. So hatte sie Fototafeln und Alltagsgegenstände mitgebracht, die Assoziationen zu den jeweiligen Epochen weckten. Unterstrichen wurde dies auch durch die Musik. So führte der Pianist Andreas Reif während der Lesung durch geschickt plazierte Musikstücke an die verschiedenen Handlungsorte: Ein Walzer versetzte die Gäste nach Wien, während Südstaaten-Klänge an die Weiten South Carolinas erinnerten.Wer nicht dabei sein konnte, bekommt im nächsten Jahr wieder eine Gelegenheit: Für Herbst 2008 bereiten Elisabeth Büchle und Andreas Reif eine weitere Veranstaltung vor. Dann stellt die Autorin ihr neues Buch vor, für das sie, so verriet sie im Interview zu Beginn der Matinee, die Epoche gewechselt habe: Ihr neuer Roman ist in den Jahren zwischen 1939 und 1945 angesiedelt.

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Meldung vom Donnerstag  31.01.2008

Trossinger Mitteilungsblatt

 In der von der Interessengemeinschaft Erhaltenswerte Bauwerke und Umwelt wieder aufgenommenen Reihe Autorenlesungen und Literatur im Alten Rat- und Schulhaus präsentierte die Autorin spannende Passagen aus ihrem bereits dritten Roman in kurzer Zeit „Wohin der Wind uns trägt“ sowie eine kleine begleitende fotografische Ausstellung z u ihren Romanen. Angeregt diskutierte sie anschließend mit ihren Zuhörern über ihre schriftstellerische Arbeit und ihre Erfahrungen dabei. 

Ein amüsanter Abend…